Gemeinsame Baumpflanzaktion von EWE NETZ, Europaschule Storkow und dem Bundesforstbetrieb Havel-Oder-Spree.
Mit Spaten und viel Engagement setzten Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse der Europaschule Storkow junge Bäume in Groß Eichholz. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von EWE NETZ sowie dem Bundesforstbetrieb Havel-Oder-Spree pflanzten sie 5.000 Traubeneichen und 3.000 Rotbuchen und leisten damit einen konkreten Beitrag zur Wiederaufforstung. Die Baumpflanzaktion fand Ende März statt und ist Teil des Engagements von EWE NETZ, gemeinsam mit jungen Menschen und regionalen Partnern Klimaschutz praktisch erlebbar zu machen.

„Unsere Wälder stehen durch Klimawandel, Trockenperioden und Schädlinge zunehmend unter Druck. Deshalb ist es wichtig, dass wir sie aktiv stärken“, sagt Jörg Wieczorke, EWE NETZ-Regionsleiter Brandenburg. „Mit dieser Pflanzaktion leisten wir gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern einen kleinen, aber wichtigen Beitrag für eine widerstandsfähige Waldlandschaft in unserer Region.“
Auch die Stadt Storkow (Mark) unterstützt das Projekt. Amtsleiter Christopher Huhn betont: „Solche Aktionen verbinden praktischen Klimaschutz mit Umweltbildung. Wenn junge Menschen selbst Bäume pflanzen, erleben sie unmittelbar, wie wichtig der Schutz unserer Natur ist.“
Fachlich begleitet wurde die Pflanzaktion durch den Revierförster des Bundesforstreviers Groß Eichholz. Fachleute erklärten den Schülerinnen und Schülern, warum Aufforstung wichtig ist und wie Setzlinge richtig gepflanzt werden. „Der Wald von morgen entsteht durch die Entscheidungen von heute“, erklärt der zuständige Revierförster Tony Bill. „Wenn Kinder und Jugendliche selbst aktiv werden, verstehen sie die Bedeutung nachhaltiger Waldentwicklung besonders gut.“ Nach der Begrüßung und einer kurzen Einführung pflanzten die Schülerinnen und Schüler mehrere Stunden lang junge Setzlinge. Ein gemeinsames Mittagessen rundete den Aktionstag ab.


